Infos zum Kursbetrieb in "Corona-Zeiten"

Letzte Aktualisierung: 9. September 2021

Mit der seit 2.9.2021 geltenden, vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zuletzt am 2.9.2021 geänderten 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) sind Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in Präsenzform zulässig. Zwischen allen Beteiligten soll nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt sein. Es besteht Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske), soweit dieser Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen.

Überschreitet die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so ist eine Teilnahme an Fortbildungen nur für Personen möglich, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind ("3G-Prinzip"). Zu diesem Zweck ist die eazf als Veranstalter zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. Dies erfolgt beim Check-In.

Seit 2. September 2021 gilt daher für das gesamte in Präsenzform durchgeführte Kursangebot in München, Nürnberg und Regensburg, dass vor Teilnahme an einer Fortbildung ein Nachweis über eine Impfung, Genesung oder Testung zu führen ist.

Das Wichtigste in Kürze:

Soweit Teilnehmende weder geimpft noch genesen sind, ist ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis aufgrund eines PCR-Tests, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, oder eines PoC-Antigentests (Schnelltest), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, zu erbringen. Dieser kann ggf. in der Zahnarztpraxis durchgeführt und bestätigt werden, siehe Erläuterungen zur Testung von Praxispersonal der BZÄK. Dieser Test ist beim Check-In vorzulegen. Vor Ort in der eazf unter Aufsicht durchgeführte Selbsttests sind aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Bitte beachten Sie: Ohne Nachweis ist eine Teilnahme am Kurs nicht möglich! Teilnehmenden und der eazf drohen empfindliche Bußgelder, wenn gegen diese behördlichen Vorgaben verstoßen wird.

Bei mehrtägigen Kursen oder Kursteilen (Anpassung- oder Aufstiegsfortbildungen, Curricula) ist die Gültigkeit der Tests wichtig: Ein Schnelltest gilt nur 24 h, hier ist also an jedem Kurstag ein neuer Test vorzulegen. Ein PCR-Test gilt 48 h, hiermit sind also bis zu zwei Kurstage abgedeckt, am ggf. dritten Tag müsste dann ein neuer Test vorgelegt werden!

Bitte beachten Sie auch unser Hygiene- und Schutzkonzept für den Kursbetrieb (siehe unten).

Uns ist bewusst, dass diese behördlichen Vorgaben, soweit Sie nicht geimpft oder genesen sind, aufgrund der Verpflichtung zum Testen zusätzlichen Aufwand bedeuten. Leider lässt uns der Gesetzgeber hier keine Spielräume, abweichende Regelungen zu treffen. Danke für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation! Bleiben Sie gesund und kommen Sie weiter gut durch diese herausfordernde Zeit!

Herzliche Grüße

Ihre eazf

Hygiene- und Schutzkonzept für den Kursbetrieb

Der Kursbetrieb in unseren Akademien und Seminarzentren wird wohl trotz der Lockerungen noch eine Weile geprägt sein von verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit der Corona-Pandemie. Für alle Veranstaltungen in Präsenzform gelten die im Hygiene- und Schutzkonzept der eazf beschriebenen infektionsschutzrechtlich notwendigen Hinweise und Maßnahmen zum Kursablauf.

<<<  Hygiene- und Schutzkonzept (pdf) >>>

Alle zu unseren Fortbildungen angemeldeten Teilnehmer erhalten bei Präsenzfortbildungen mit den Teilnahmebestätigungen ein Merkblatt mit dem Hygiene- und Schutzkonzept und weiteren Hinweisen zu organisatorischen Maßnahmen während der Fortbildung.  

Allgemeine Auskunft

Tel.: 089 230211-400
Fax: 089 230211-404
info@eazf.de